Eine Zuständigkeit von Herrn André GILLES, Provinzabgeordneter-Vorsitzender
Praktika ab dem ersten Studienjahr, Seminare und Begegnungen mit Fachleuten, Betriebsbesichtigungen usw. sind einige der Aktivitäten, die zum beruflichen Ausbildungsprogramm der Hochschule der Provinz Lüttich gehören.
Unter den 28 Bakkalaureaten-Studiengänge, die bisher von der Hochschule der Provinz Lüttich angeboten werden, zählt das Bakkalaureat in Kommunikation (Hochschule Troclet). Die Professoren dieser Ausbildung haben den Weg geebnet nach dem Leitspruch „Lernen durch Probleme“, einer pädagogischen Methode, die von zahlreichen Universitäten im Bereich der Medizin und der angewandten Wissenschaften benutzt wird. Dabei werden Studenten aufgefordert, in kleinen Gruppen zusammenzuarbeiten. Sie werden einem typischen Problem des entsprechenden Berufs gegenübergestellt und lernen wesentlich mehr als bei einem klassischen Schulfall. Beim Versuch das Problem zu lösen, das Berufsleute stellten, stoßen die Studenten selbst auf das erforderliche Wissen und Know-how.
Im Rahmen des Kursus „Enzyklopädie der Kommunikation“, der eine breite Übersicht der meisten Medien- und Kommunikationsberufe gibt, arbeiten daher die Hochschule und der belgische Journalisten-Verband jetzt zusammen, um die Berufsvertretung des künftigen „Kommunikatoren“ im weitesten Sinne zu verstärken.
Am Dienstag, 18. Dezember 2007 haben Berufsjournalisten und Kommunikationsprofessoren 12 Workshops zum Thema Information und Medien zusammengearbeitet. Am Vormittag haben die Journalisten den Studenten ein Problem gestellt und mit ihnen nach möglichen Lösungen gesucht. Nachmittags sind dann alle Lösungen vorgestellt worden, die von den Studenten und ihrem Mentor gefunden wurden. Einige der angeschnittenen Themen bezogen sich u.a. auf die Schwierigkeit, sich rasch zu informieren, geheime Informationen aufzudecken, einmalige Quellen zu finden, die Grenze zwischen Information und Sensation abzustecken, dem Druck, der auf Journalisten ausgeübt wird, standzuhalten (und die falschen Ideen, die die Studenten davon haben), die Anwendung der verschiedenen Methoden, die benutzt werden, um einfach Rohinformationen oder überprüfte Informationen zu melden.
Damit schlägt die Hochschule der Provinz Lüttich ihren Studenten hochgradige Studienprogramme vor und legt ihnen das nötige Werkzeug in die Hand für einen gelungenen Start ins Berufsleben.
Infos:
Herr Joseph Dalzotto
Direktor der Abteilung Sozialberufe
Hochschule der Provinz Lüttich LEON-ELI TROCLET -
Tel. 04/237 95 86 - Joseph.Dalzotto@prov-liege.be
Avenue Montesquieu, 6 - 4101 Jemeppe
Anschaffung von Brandbekämpfungsmaterial und Krankenwagen für insgesamt 1.615.518,66 € (65.169.861,19 BEF)
Das Provinzkollegium von Lüttich hat auf Initiative von Herrn André Gilles, Provinzabgeordneter-Vorsitzender, die Anschaffung von Material für folgende Feuerwehrdienste genehmigt:
Ein Leiterwagen für die Kaserne von Huy,
Ein Rüstrettungswagen mit Hebematerial für Lontzen,
Ein Containerwagen und ein Tankwagen für Verviers.
Wir sind sicher, dass unsere Notdienste sich über den Weihnachtsmann und seine Geschenke sehr freuen werden.
Eine Zuständigkeit von Herrn Georges PIRE, Provinzabgeordneter
Im Rahmen des seit mehreren Jahren bestehenden Verwaltungsvertrages zwischen der Provinz Lüttich und der VoG „Medizinisches Hilfszentrum““ von Bra-Sur-Lienne hat das Provinzkollegium von Lüttich auf Vorschlag von Herr Georges Pire, Provinzabgeordneter zuständig für Gesundheit, dem Zentrum erneut einen Zuschuss von 52.000 € gewährt.
1986 beschloss Dr. Luc MAQUOI gemeinsam mit seiner Ehefrau die VoG „Medizinisches Hilfszentrum“ in Bra-Sur-Lienne zu gründen. Die VoG befindet sich in Bra-Sur-Lienne, am Schnittpunkt der Provinzen Luxemburg, Namur und Lüttich, 1 km von der Autobahn Lüttich-Bastogne (E 25) bei Manhay. Diese Ortswahl war nicht ungewollt, denn die VoG befindet sich demzufolge im Herzen einer großen „roten Zone“ in Belgien, wo an die 240.000 Personen, die über 33 Gemeinden verteilt leben, erreichbar sind.
Vorerst war dieser Nothilfsdienst nur mit Rettungswagen in diesen weiten Gegenden unterwegs. 1997 kam jedoch eine lebensrettende Hilfe hinzu, der medizinische Luftrettungsdienst. Die VoG hat in diesem Jahr den 10. Geburtstag ihrer ersten Hilfeleistung per Hubschrauber gefeiert. Dieser bietet nunmehr den verwundeten und sich in Lebensgefahr befindenden Personen die angepasste medizinische Hilfe in einer abgelegenen und medizinisch schlecht betreuten Gegend.
Ein Hubschrauber ersetzt nicht die Ambulanzen der verschiedenen Regionen, er ist ein Zusatz. Wenn die Rede von Hilfe für Verletzte ist, dürfen wir nicht vergessen, dass es auf die Schnelligkeit ankommt. Der Hubschrauber kann schwierig erreichbare Orte schnell erreichen und somit kostbare Zeit gewinnen, wenn es um darum geht, Leben zu retten.
Die Provinz möchte tagtäglich im Dienste all ihrer Bürger sein und trägt somit dank diesem Verwaltungsvertrag und der jährlichen Zuschüsse an der Verwirklichung der Ziele der VoG bei, die darin besteht, einen medizinischen Engpass zu beheben.
Infos?
Ph. Delhez Contact sponsoring
VoG „Mediznisches Hilfszentrum“ -
Tel. 32(0)477 26 71 80
Medizinisches Hilfszentrum -
Rue Bierleux, 69
4990 BRA sur LIENNE (Lierneux) - philippe.delhez@brandfirst.be
Eine Zuständigkeit von Herrn Georges PIRE, Provinzabgeordneter
Im Dienste einer Provinz und ihrer Einwohner sein, heißt sich ständig um ihr Wohlergehen kümmern. Georges Pire und das Provinzkollegium von Lüttich setzen sich für das Wohlergehen ihrer Arbeiter ein und haben beschlossen, eine Gesamtsumme von 3.300.000 Millionen Euro für Renovierung, Reparaturen und Instandsetzung der Provinzgebäude zur Verfügung zu stellen.
Der Durchführungsplan bezieht sich auf mehrere Monate und hat das Ziel angepasste, sichere und komfortable Arbeitsplätze zu schaffen. Hierbei handelt es sich sowohl um Verwaltungsgebäude als um Schulen, und Provinzdomänen, die ein Grossteil der provinzialen Immobilien darstellen, die nunmehr renoviert werden.
Was die Schulanstalten betrifft, erhalten an die 20 Gebäude des Hochschulunterrichtes, Sekundarunterrichtes und der Abendschulen von Huy, Waremme, Verviers und Lüttich einen „Lifting“.
Hier einige Beispiele der wichtigsten Arbeiten:
Die PMS- und PSE-Zentren sind bisher an drei verschiedenen Orten untergebracht; Im Rahmen einer Rationalisierung des provinzialen Immobiliengutes aber auch hinsichtlich der Ergänzung der verschiedenen Dienste ist diese Zusammenlegung auch für die Schüller von Vorteil (provinzialer Sekundar- und Primarunterricht der Gemeinden der Vervierser Region).
Infolge eines Gebäude-Energie-Audits ist deutlich geworden, dass die 2.700 m² Dächer thermisch isoliert werden müssen. Diese Investition, die bezuschusst werden könnte, könnte in 2 Jahren abgeschrieben sein.
Das Provinzkollegium führt die Vorbeugungsmassnahmen gegen Feuer in den 2 provinzialen Schulgebäuden von Huy fort. Die Arbeiten bezüglich der Feuermeldeanlagen sind abgeschlossen und nunmehr werden die Aufzüge und die Treppenhäuser in Stand gesetzt.
Betreff: 1.028 m² des Hauptgebäudes. Die Arbeiten beziehen sich auf die Verbesserung der Isolierung und der Abdichtung des Daches.
Die Provinz Lüttich legt großen Wert auf ihr Immobiliengut und achtet demnach mit Sorgfalt auf Wartung und Restaurierung, damit das gesamte Personal, Lehrer, Schüler und Bürger in einem angenehmen, wohnlichen, umweltfreundlichen und energiesparenden Ambiente leben können.
Infos:
Generaldirektion der technischen Dienste der Provinz
Frau Danielle COUNE (Generaldirektorin)
Tel. 04/220 71 00 Fax 04/220 71 10 - secretariat.dgstp@prov-liege.be
Rue Fond Saint-Servais, 12 - 4000 LIEGE